The Vape House Remscheid


Dampflounge / Dart / Modellbau
 

CBD Blüten und Öle

Immer mehr Kunden kommen zu uns, um die medizinischen Möglichkeiten von CBD gegen die eigenen negativen körperlichen Symptome ankämpfen zu lassen.

Wir sind seit fast 3 Jahren auf CBD spezialisiert und haben nur hochwertige Produkte von führenden Herstellern im Sortiment.
Ob CBD Tee, CBD Kristalle, CBD Liquid, CBD Öle, CBD Kuren sowie auch leckere und  verschiedene CBD Knospen aus dem Hause Cannaheld in Oberhausen.

Hier findet ihr unsere aktuellen Neuigkeiten :

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Hier mal ein sehr nützlicher sowie informativer Text rund um alles, was man zur Zeit über CBD und der medizinischen Wirkung weiß:

CBD - Cannabidiol
Dr. med. Heinz Lüscher:

CBD ist ein Inhaltsstoff der Hanfpflanze mit vielversprechenden medizinischen Eigenschaften.

Die Substanz wirkt schmerzlindernd, anti-epileptisch und anti-psychotisch. CBD ist weiter ein starkes Antioxidans und ein potenter Entzündungshemmer. Von besonderem Interesse sind schliesslich die nervenschützenden Eigenschaften von CBD.

Cannabidiol oder kurz CBD ist ein Inhaltsstoff der Hanfpflanze. Die bis zu 4 Meter hohe Staude enthält über 60 verschiedene solche Cannabinoide. In Nutz- oder Industriehanf ist CBD jenes Cannabinoid mit der höchsten
Konzentration. Diese legal anbaubaren Sorten enthalten kaum THC, aber viel CBD.

CBD ist nicht psychoaktiv, d.h. es verursacht keine psychischen Wirkungen. Stattdessen hat es verschiedene, medizinisch erwünschte Eigenschaften und verursacht selbst hochdosiert keine relevanten Nebenwirkungen.

Die Einnahme von CBD gilt als ausgesprochen sicher.

Medizinische Anwendungen von CBD

• CBD und Schmerzen

CBD ist ein vielversprechendes Schmerzmittel.
Dies gilt eindeutig für Nervenschmerzen und
Schmerzen, die aufgrund von Entzündungen
entstehen. In diesen Fällen kann CBD
gleichzeitig die Entzündung lindern und das
Schmerzempfinden abschwächen. So hat sich CBD als wirksam erwiesen zur Schmerzbekämpfung bei multipler Sklerose. CBD ist jedoch auch bei anderen Arten von Schmerzen wirksam.

• CBD und Migräne

Obwohl die Ursachen von Migräne noch weitgehend im Dunkeln liegen, scheinen die starken Kopfschmerzen mit nervlichen Entzündungen zusammenzuhängen. Genetische Untersuchungen weisen weiter darauf hin, dass eine vorhandene Migräne-Neigung mit einem Mangel an CB1-
Rezeptoren im Gehirn einhergehen könnte. CBD könnte hier helfen, indem es den Abbau von
Anandamid hemmt und dieser Botenstoff wenigstens in höherer Konzentration für die Interaktion an den verbleibenden CB1-Rezeptoren zur Verfügung steht.

• CBD und Epilepsie

Bei einigen Formen von Epilepsie vermag CBD die Anfälle wirksam zu unterdrücken, ohne
neurotoxisch zu wirken oder einen Gewöhnungseffekt herbeizuführen, der eine ständige Erhöhung der Dosis erforderlich machen würde. Das trifft vor allem auf bestimmte genetisch bedingte Epilepsieformen von Kindern zu. In Studien hat die Hälfte der Patienten unter CBD keine Anfälle mehr erlitten, während 38% zumindest eine teilweise Verbesserung erfahren haben.
Bekannt ist die Geschichte eines 5-jährigen Mädchens aus den USA, das an einer seltenen Form von Epilepsie litt und am Schluss bis zu 300 Anfälle pro Tag hatte. Weil kein Medikament mehr half, griffen die Eltern schliesslich zu einem Extrakt aus einer CBD-reichen Hanfsorte. Das half: Die
Anfälle reduzierten sich von Hunderten pro Tag auf einen pro Woche. Das Mädchen kann wieder essen, sprechen und sogar Rad fahren.

• CBD und Alzheimer

Bei einer Alzheimer-Erkrankung verkümmert das Gehirn zunehmend. Mögliche Gründe sind eine Entzündungsreaktion im Nervengewebe, Ablagerungen im Gehirn, das Absterben von
Nervenzellen und oxidativer Stress. Verschiedene Studien zeigen, dass eine CBD-Behandlung die Entzündungsreaktion im Gehirn wirksam hemmen kann. Zudem vermindert CBD den oxidativen Stress und schützt die Nervenzellen vor dem Absterben oder der Degeneration.

• CBD und Parkinson

Parkinson ist eine langsam fortschreitende
neurodegenerative Erkrankung, welche vom bekannten Zittern über eine eingeschränkte Beweglichkeit bis zur Muskelstarre verschiedene Symptome zeigen kann. Einer der Gründe ist das Absterben von Dopamin-produzierenden Nervenzellen im Gehirn. Gemäss Studien vermag CBD diesen Verlust an Dopamin abzuschwächen. Zudem konnten die psychotischen Symptome von Parkinson-Patienten reduziert werden.

• CBD und ALS

Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine
degenerative Erkrankung des motorischen
Nervensystems, welche zu Lähmungen und
Muskelschwäche führt. Studien zeigen
übereinstimmend, dass CBD die Degeneration
von Nervenzellen durch ALS stoppen oder
zumindest verzögern könnte. Dies aufgrund
seiner Fähigkeit, den Haushalt des Neurotransmitters Glutamat ins Gleichgewicht zu bringen, oxidativen Stress zu vermindern und lokale Entzündungsreaktionen zu dämpfen.

• CBD und Schizophrenie

Während THC den Ausbruch von Psychosen begünstigen kann, bewirkt CBD genau das
Gegenteil. In einer Doppelblindstudie aus dem Jahr 2012 waren CBD-Präparate bei Patienten mit akuter Schizophrenie ebenso erfolgreich wie Medikamente – jedoch mit weit weniger
Nebenwirkungen. Die Fachwelt vermutet einhellig, dass dies mit der beschriebenen Erhöhung des Anandamid-Spiegels durch CBD zusammenhängt.

• CBD und Krebs

Mehrere Studien zeigen krebshemmende Eigenschaften von CBD. In einer Studie hat CBD bei Brustkrebszellen den programmierten Zelltod ausgelöst. Auch bei Leukämiezellen wurde eine Reduzierung der Lebensfähigkeit und Herbeiführung des Zelltodes durch CBD beobachtet. Ähnliches gilt für Prostatakrebszellen. In Zellexperimenten hemmte CBD die Bildung von Metastasen bei Lungenkrebs. Eine weitere krebshemmende Wirkung liegt darin, dass CBD die Bildung neuer Blutgefässe in Tumoren hemmt. Eine Behandlung mit CBD ist zwar keine Alternative zur normalen Krebstherapie, kann jedoch eine sinnvolle Ergänzung sein.

• CBD und Abhängigkeiten

Es gibt Hinweise auf ein therapeutisches Potential von CBD bei Abhängigkeiten von THC, Nikotin und Opiaten. CBD scheint die Entzugssymptome lindern zu können. In einer Studie* fiel es ausstiegs-willigen Rauchern unter CBD leichter, auf die Zigarette zu verzichten als einer Vergleichsgruppe, die ein Placebo bekam. Die Zahl der gerauchten Zigaretten sank in der CBD-Gruppe um rund 40%, während der Kontrollgruppe kein Rückgang beim Tabakkonsum gelang.

Bei folgenden Krankheiten hat CBD eine vorbeugende oder heilende Wirkung:
Neurologische Erkrankungen
• Alzheimer
• Parkinson
• Multiple Sklerose (MS)
• Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
• Huntington-Krankheit, Huntington’s Disease (HD)
• Hirntumore
• Epilepsie
• Periphere Neuropathien Psychiatrische Erkrankungen
• Entwöhnung von Rauchen und Kiffen
• Angstzustände (Phobien)
• Leichte Schizophrenie Schmerzen
• Nervenschmerzen
• Migräne
• Muskelspasmen
• Arthrosen

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten:

CBD wird in der Leber abgebaut. Dort hemmt es die Aktivität zweier Enzyme, welche für den
Abbau verschiedener Medikamente verantwortlich sind. Diese Medikamente könnten langsamer abgebaut werden und stärker wirken, wenn sie zusammen mit CBD eingenommen werden.
Betroffen sind die Säurehemmer Pantoprazol und Ondansetron sowie die Antiepileptika
Clobazam (Frisium) und Risperidon (Risperdal). Bei der Einnahme grosser Mengen von CBD ist deshalb Vorsicht geboten, wenn gleichzeitig eines dieser Medikamente eingenommen werden muss.

Nebenwirkungen:

CBD gilt als ausgesprochen sicher. Einzig während der Schwangerschaft sollte CBD nicht eingenommen werden, da CBD gemäss einer Studie die Schutzfunktion der Plazenta reduzieren und ihre Eigenschaften verändern kann.